Montag, 5. Januar 2009

Mancora

Von Mancora kann ich euch leider keine Fotos zeigen, denn ich hatte ja keine Moeglichkeit welche zu machen. Deswegen nur ein paar Worte.
Obwohl ich dort nur eine Nacht war, hat es mir sehr gut gefallen. Direkt am Strand an der Nordpazifikkueste von Peru gelegen ist Mancora fuer viele Toristen aber auch Einheimische ein beliebter Urlaubsort. So sieht es da dementsprechend aus. Der Ort und der Strand ist voll mit Hotels, Restaurants und Bars. Die Straende sind wunderbar und vor allem zum Surfen und Kitesurfen ideal. Ich habe dann auch endlich zum ersten Mal in meinem Leben nach dem Surfboard gegriffen. War sehr lustig, aber ob man das surfen nennen kann, was ich dort gemacht habe, weiss ich nicht so genau. :-)
Ansonsten habe ich mich im Lokihostel rumgetrieben und einfach mal entspannt. War echt eine schoen Umgebung mit vielen lustigen Leuten. Unter anderem hatte ich Celina, die Argentinerin wiedergetreffon, mit der ich auch schon am Titikakasee unterwegs war aber dann in Cusco wieder verloren hatte. Und absolut unglaublich, steht auf einmal Robin Goerdes aus Gellinghausen vor mir. Wer nicht weiss, wer das ist: Er hat ein Jahr vor mir ABI an meiner Schule gemacht. Er war mit seinem Bruder in den Ferien. Wieder einmal stellte ich fest, die Welt ist zu klein und egal wie weit man flieht, man entkommt niemals seiner Vergangenheit. Aber lustig war es troztdem!
Ausser Sonnen, Strand, Essen und Trinken und ner Menge Spass mit den Leuten, ist aber auch nichts so spannendes mehr passiert. Am zweiten Abend habe ich dann schon den Nachtbus nach Guayaquil genommen, was schon kurz hinter der ecuadorianischen Grenze liegt. Ich wollte schliesslich weiter Richtung Kolumbien.
Eigentlich bat ich Celina um einige Fotos, die sie leider nicht geschickt hat. Im Falle des Falles, dass da wirklich noch was kommt, reiche ich sie nach!
Bis dahin alles Liebe
euer Roman

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